Unsere erste Auszubildende besteht mit Bravur Ihre Prüfung
29. Juni 2012 - Das gesamte WS Team ist so richtig stolz – stolz auf das „jüngste“ Mitglied im Werkstoff Service Team. Denn Jessica Tunkel hat sowohl den praktischen als auch den theoretischen Teil ihrer Ausbildung mit sehr guten Noten abgeschlossen.
Doch nicht das allein zeichnet Jessica aus, betont Laborleiterin Petra Feyer: „Sie hat nicht nur ihre Ausbildung auf knapp drei Jahre verkürzt und mit sehr guten Noten abgeschlossen, sondern auch im Laboralltag ganz tolle Leistungen erbracht und stets gute Auffassungsgabe bewiesen.“
Das geht natürlich nicht ganz ohne eine gewisse Hingabe und Interesse an dem Beruf, der sich bei Jessica Tunkel schon sehr früh ausprägte. „Ich habe mich schon früh sehr für Technik begeistern können“, sagt die Gelsenkirchnerin. So schraubte immer schon selbst an Ihrem Auto herum und ist zudem begeisterte Motorradfahrerin.
Nach dem Fachabitur in Fachrichtung Fertigungs- und Konstruktionstechnik und zwei Semestern Maschinenbau an der FH, konnte Sie erst beim Werkstoff Service Ihrer Vorliebe theoretische und praktische Arbeit miteinander zu kombinieren so richtig ausleben. Hier schätzt Jessica besonders die abwechslungsreiche Tätigkeiten die sich ihr im Prüflabor des Werkstoff Service bieten. „Ich wurde hier optimal – auch in technisch anspruchsvolle – Projekte eingebunden und konnte so schnell sehen und lernen, worauf es bei dem Beruf ankommt.“ Gerade diese Abwechslung und die Kollegialität machte ihr die Entscheidung, weiter beim Werkstoff Service zu bleiben recht einfach. „Ich musste nicht wirklich lange überlegen, hier habe ich eine perfekte gute Basis für meine nächsten beruflichen Schritte“, sagte sie und spielt damit auf das nächste große Projekt an, das Sie angehen wird. Sie hat sich bereits zu einem vierjährigem Abendstudium zur staatlich geprüften Technikerin / Fachrichtung Werkstofftechnik eingeschrieben.
Auch privat gibt Jessica gerne mal Gas. So trifft man sie gerne mal auf längeren Motorradtouren an, oder als Stürmerin auf dem Fußball Platz. Das ist neben den metallischen Werkstoffen ihre zweite große Leidenschaft.
